Kostenloser Versand ab 10 Euro Einkaufswert / Wird an der Kasse ausgewiesen

Neueröffnung unseres Buchshops

Neu: Preacher Slam Sammelband! zum Shop
Warenkorb 0 0,00 

Kurzvorstellung des Autor

Adrian „Credo“ Scholz – Poetry Slammer und Kabarettist

Adrian Scholz, Künstlername Credo, ist Poetry Slammer, Kabarettist, Satiriker, Autor und Bühnenkünstler. Ob Poetry, Satire, Performance oder mit seinem eigenen Solo-Programm begeistert er seit 2015 hauptsächlich in Norddeutschland (u. a. Niedersachsen, Hamburg, Bremen) sein Publikum.

Seine Texte bewegen sich zwischen Humor und Ernst, zwischen persönlicher Beobachtung und gesellschaftlicher Einordnung. Als Bühnenkünstler verbindet er klassische Slam-Poetry mit Elementen aus Kabarett, Lesung und satirischer Erzählung. Neben Live-Auftritten veröffentlicht er seine Texte auch in Buchform.

Tätigkeitsfelder (Kurzüberblick)

  • Poetry Slam & Bühnenpoesie
  • Kabarett & satirische Texte
  • Autor & Performer
  • Solo-Programme und Lesungen
  • Buchveröffentlichungen (Dichterwettstreit deluxe Verlag)

Poetry Slammer Adrian "Credo" Scholz - Slam Poet

Poetry Slammer Adrian „Credo“ Scholz

Künstlerischer Weg von Adrian Credo Scholz

Adrian „Credo“ Scholz gehört zu jener Generation von Poetry-Slam-Künstlern, die das Genre nicht nur als Wettbewerbsformat begreifen, sondern als offene Bühne für literarische, komische und emotionale Formen. Seit seinem Einstieg in die Slam-Szene im Jahr 2015 hat er sich kontinuierlich weiterentwickelt – von kurzen, pointierten Texten hin zu längeren Erzählformen und abendfüllenden Programmen.

Seine ersten Auftritte führten ihn auf Poetry-Slam-Bühnen in Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Dort sammelte er Erfahrung im klassischen Fünf-Minuten-Format, lernte die Dynamik zwischen Text, Stimme und Publikum kennen und entwickelte früh eine eigene Bühnenhaltung: präsent, selbstironisch und zugleich aufmerksam für Zwischentöne. Schnell wurde deutlich, dass seine Texte nicht nur auf schnelle Pointen zielen, sondern auch Raum für Nachdenklichkeit lassen.

Im Laufe der Jahre verlagerte sich sein Schwerpunkt zunehmend von der reinen Slam-Performance hin zu Mischformen aus Lesung, Kabarett und erzählerischer Bühnenliteratur. Diese Entwicklung mündete schließlich in eigenen Solo-Programmen, in denen Scholz seine Texte in einen größeren dramaturgischen Zusammenhang stellt.

Themen und Stil

Zentral für das Schaffen von Adrian „Credo“ Scholz ist die Auseinandersetzung mit Emotionen, Erinnerungen und alltäglichen Beobachtungen. Seine Texte greifen Situationen auf, die vielen vertraut sind: Kindheitserinnerungen, das Erwachsenwerden, gesellschaftliche Erwartungen, zwischenmenschliche Missverständnisse oder die leisen Absurditäten des Alltags.

Dabei arbeitet Scholz häufig mit humorvollen Brechungen. Ironie und Selbstreflexion sind feste Bestandteile seines Stils, ohne dabei ins Zynische abzurutschen. Vielmehr entsteht ein Ton, der Nähe zulässt und das Publikum einlädt, sich selbst in den Texten wiederzufinden. Humor fungiert dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um komplexere Gedanken zugänglich zu machen.

Charakteristisch ist außerdem seine klare, verständliche Sprache. Scholz verzichtet bewusst auf übermäßige sprachliche Ornamentik und setzt stattdessen auf Präzision, Rhythmus und eine starke mündliche Wirkung. Seine Texte sind deutlich für die Bühne geschrieben, funktionieren jedoch auch in der Lektüre, da sie erzählerisch geschlossen und thematisch klar geführt sind.

Solo-Programme und Bühnenarbeit Adrian Scholz

Ein wichtiger Meilenstein in seiner künstlerischen Entwicklung ist das Solo-Programm „Emotionen“. In diesem Programm bündelt Adrian „Credo“ Scholz Texte aus verschiedenen Schaffensphasen und verbindet sie zu einem thematisch geschlossenen Abend. Statt einzelner Slam-Beiträge entsteht eine zusammenhängende Erzählung über Erinnerungen, Stimmungen und persönliche Prägungen.

Das Programm zeigt exemplarisch seinen Ansatz, Slam-Poetry über den Wettbewerbsrahmen hinauszudenken. Die Texte stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern greifen ineinander, kommentieren sich gegenseitig und entwickeln gemeinsam eine dramaturgische Linie. „Emotionen“ wurde in unterschiedlichen Formaten aufgeführt – von klassischen Kulturveranstaltungen über Bibliothekslesungen bis hin zu Kleinkunstbühnen.

Auch abseits der Solo-Programme ist Scholz regelmäßig als Bühnenkünstler aktiv. Seine Auftritte reichen von Poetry Slams über literarische Abende bis hin zu Kabarett- und Mixed-Show-Formaten. Dabei passt er seine Texte und Präsentationsweise flexibel an Rahmen und Publikum an, ohne seine inhaltliche Linie zu verlieren.

Veröffentlichungen

Neben der Bühnenarbeit veröffentlicht Adrian „Credo“ Scholz seine Texte in Buchform beim Dichterwettstreit deluxe Verlag, einem Verlag mit Schwerpunkt auf Slam-Poetry und performativer Literatur.

Zu seinen Veröffentlichungen zählt insbesondere die Textsammlung:

  • „Emotionen. Poetry & Satire“
    Eine Auswahl von Texten, die humorvolle Alltagsbeobachtungen, persönliche Reflexionen und satirische Zuspitzungen vereint. Die Sammlung spiegelt die thematische Bandbreite seines Bühnenprogramms wider und macht seine Texte auch unabhängig von der Live-Situation zugänglich.

Buch Emotionen - Poetry & Satire. Textsammlung von Poetry Slammer Adrian

Buch Emotionen – Poetry & Satire. Textsammlung von Poetry Slammer Adrian „Credo“ Scholz. Abbildung Buchcover.

Darüber hinaus ist Scholz als Autor in Sammelbänden vertreten, in denen mehrere Slam-Poet:innen und Bühnenautor:innen gemeinsam publizieren. Diese Veröffentlichungen verorten ihn klar innerhalb der zeitgenössischen deutschsprachigen Slam- und Spoken-Word-Szene.

Kurzzusammenfassung Adrian „Credo“ Scholz

Adrian „Credo“ Scholz steht für eine Form von Bühnenliteratur, die nahbar bleibt, ohne beliebig zu sein. Seine Texte setzen auf Verständlichkeit und emotionale Resonanz, ohne dabei an inhaltlicher Tiefe einzubüßen. Als Autor und Performer bewegt er sich souverän zwischen Poetry Slam, Kabarett und literarischer Lesung und zeigt, wie fließend die Übergänge zwischen diesen Formen sein können.

Mit seiner Arbeit trägt er dazu bei, Poetry Slam als ernstzunehmende literarische Ausdrucksform weiterzuentwickeln – auf der Bühne ebenso wie auf dem Papier.

 


Buch von Adrian „Credo“ Scholz, Dichterwettstreit deluxe Verlag:  

Emotionen. Poetry & Satire

Mein Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer.

Sieht so aus, als hättest du noch keine Wahl getroffen.